Ein Forschungsprojekt des Kreises Mettmann, des Lehrstuhls für Erziehungshilfe sowie des Arbeitsbereichs Psychologie und Psychotherapie in Heilpädagogik und Rehabilitation
Gemeinsam mit Schulen entwickelt die Universität zu Köln im Kreis Mettmann ein mehrstufiges Unterstützungssystem (MTSS) – und verbindet die Förderung von Kindern mit der Weiterentwicklung schulischer Strukturen und Prozesse.
Entwicklungs- und Lernbedarfe werden frühzeitig sichtbar – bevor Schwierigkeiten groß werden.
Förderentscheidungen werden datenbasiert getroffen und wirksame Maßnahmen systematisch umgesetzt.
Schulen bauen tragfähige, nachhaltige Förderstrukturen auf – als Aufgabe der ganzen Schule.
Entwicklungs- und Lernbedarfe frühzeitig erkennen.
Förderentscheidungen datenbasiert treffen.
Wirksame Unterstützungsmaßnahmen systematisch umsetzen.
Die Zusammenarbeit der Professionen stärken.
Eltern als Bildungspartner einbeziehen.
Langfristig tragfähige Förderstrukturen etablieren.
Alle Kinder profitieren von präventiven, förderlichen Bedingungen – Kinder mit erhöhtem Bedarf erhalten zusätzliche, intensivere Angebote.
Präventive, förderliche Lern- und Entwicklungsbedingungen für alle Kinder.
Zusätzliche, gezielte Angebote bei erhöhtem Unterstützungsbedarf.
Individuelle, intensivere Förderung bei hohem Bedarf.
multimo⁵⁻⁷ wird über mehrere Jahre wissenschaftlich begleitet.